Passende Metriken, KPIs und Reporting-Formate für Meta -
einfach automatisiert mit einem Tool.
Reach, Engagementrate, ThruPlays, Watchtime, Like-View-Ratio oder doch die Aufrufe? Metriken und KPIs gibt es unzählige, die man auf Instagram und Facebook betrachten kann. Doch braucht man noch lange nicht alle. Zu viele in das Reporting mit aufzunehmen, erhöht nur die Gefahr, durch die Masse an Daten das Ziel aus den Augen zu verlieren. Daher ist es wichtig, die KPIs und Metriken passend zu den Kanälen und Marketingzielen zu definieren.
Impressionen, Reach, Aufrufe – drei Bezeichnungen, unterschiedliche Datenerfassung und ganz unterschiedliche Ergebnisse, die man damit betrachtet. Dass es Impressionen nicht mehr vereinheitlicht einzusehen gibt, dass Aufrufe eine verwässerte Darstellung der Impressionen und Reach (Reichweite) je nach Betrachtungszeitraum ganz unterschiedliche Ergebnisse liefern, wird von Meta nicht transparent kommuniziert. Stolperfallen, die man für seine korrekten Reportings kennen muss.
Meta hat erst vor wenigen Monaten die Metrik Aufrufe zu ihrer Haupt-Metrik umgestellt – und kommt nicht damit nach, die Datenauslese über die API zu aktualisieren. Dort stehen noch immer die Impressionen und manche Bezeichnungen der Konnektoren sind schlichtweg falsch durch die Umstellung und erschweren saubere Datenanalyse. An der Stelle ist es wichtig einen Partner zu haben, der tief mit der Dokumentation der Entwickler von Meta vertraut ist und Durchblick über die geänderten Bezeichnungen und den Metriken-Dschungel hat.
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